Zuwanderungs-Problematik

Auf Dauer ist die Integration von Zuwanderern nur möglich, solange gefestigte aufnehmende Bevölkerungsteile, die gross genug sind, vorhanden sind. Bis zu einem bestimmten Mass sind Zuwanderer, die einwandern, eine Bereicherung, wird das Mass überschritten, treten sozial negative Folgen ein, wie die Entwicklung von Parallelgesellschaften mit unterschiedlichen Wertvorstellungen. Entscheidender und schwerwiegender als ökonomische Folgen der Einwanderung sind soziale Veränderungen. Die Fremdbestimmung entwickelt sich schleichend ist aber plötzlich nicht mehr umkehrbar.

Das Wirtschaftswachstum harmoniert schon längst nicht mehr mit der Geburtenrate. Trotzdem wird die Familienpolitik weniger gewichtet als die Wirtschaftspolitik. Die Geschichte lehrt, zu viel Einwanderung ist Selbstzerstörung. Heute kommen auf 10 neue Arbeitsplätze, zwei Liechtensteiner, acht Ausländer. Und morgen? Nicht eine grosse Masse an Arbeitsplätzen, sondern qualitativ wertvolle Arbeit kombiniert mit guter Familienpolitik wird unsere Eigenständigkeit bewahren und eine dauerhaft stabile Gesellschaft sichern. Eine Neuausrichtung braucht Zeit, sonst Systemzusammenbruch.

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